Tipps & Best Practices
Praktische Ratschläge, um das Beste aus Miras Sourcing-Fähigkeiten herauszuholen.
Praktische Tipps für schnellere und bessere Ergebnisse.
Beschreiben Sie Rollen wie einem Kollegen
Denken Sie nicht an ein Formular. Beschreiben Sie die Rolle so, wie Sie sie einem Recruiter-Kollegen erklären würden:
„Ich brauche einen Product Manager mit B2B-SaaS-Erfahrung, idealerweise bei einem Series-A/B-Unternehmen. Jemand, der mit Kunden sprechen und gleichzeitig tief in Daten eintauchen kann. Standort London oder umzugsbereit."
Dieser natürliche Briefing-Stil gibt Mira mehr Kontext als eine formelle Stellenbeschreibung mit Aufzählungspunkten.
Nutzen Sie implizite Kriterien, hier glänzt Mira
Die Dinge, die Sie normalerweise im Kopf behalten oder einem Recruiter mündlich mitteilen, sind genau das, was Mira von der Keyword-Suche unterscheidet:
- „Jemand, der Hyperwachstum erlebt hat."
- „Hat Erfahrung in einer regulierten Branche."
- „Kann selbstständig arbeiten ohne großes Team."
- „Der Typ Mensch, der in einem chaotischen Early-Stage-Umfeld aufblüht."
Mira Reasoning Embedding versteht diese und berücksichtigt sie beim Matching.
Breit starten, dann verfeinern
Ihre erste Suche muss nicht perfekt sein. Ein typischer Workflow:
- Runde 1: Kernanforderungen beschreiben, offen halten.
- Prüfen: Shortlist ansehen, Muster erkennen.
- Runde 2: „Mehr wie Kandidat #3" oder „Fokus auf Kandidaten mit Zahlungsbranche-Erfahrung".
- Runde 3: Geografie, Seniorität oder Unternehmenstyp feintunen.
Jede Runde baut auf dem Gesprächskontext auf. Der Agent merkt sich alles.
Datendatei für Teamarbeit nutzen
Laden Sie die Shortlist-Datendatei herunter und teilen Sie sie mit:
- Hiring Manager: Kandidaten prüfen, bevor Sie Kontakt aufnehmen.
- Teammitglieder: Kandidatenansprache aufteilen.
- ATS/CRM: Für Tracking und Pipeline-Management importieren.
LinkedIn-Profile für Kontext prüfen
Die KI-Zusammenfassung gibt einen schnellen Überblick, aber LinkedIn-Profile enthalten oft zusätzliche Signale:
- Veröffentlichte Beiträge und Artikel (Thought Leadership).
- Empfehlungen von Kollegen (Peer-Validierung).
- Aktivitätsmuster (aktiv auf Jobsuche?)
- Gemeinsame Kontakte (Potenzial für warme Vorstellung).
Ein Task pro Stelle
Erstellen Sie separate Tasks für verschiedene Rollen. Das hält Gespräche fokussiert und erleichtert späteres Wiederauffinden. Mischen Sie nicht „Finde mir einen Backend-Ingenieur" und „Finde auch einen Designer" im selben Task.
Über Tage hinweg iterieren
Tasks werden dauerhaft gespeichert. Kommen Sie morgen zurück und sagen Sie „Gibt es neue Kandidaten für diese Kriterien?" oder „Versuchen wir einen anderen Ansatz, Fokus auf Kandidaten, die derzeit bei Beratungsfirmen sind." Der Agent macht genau dort weiter, wo Sie aufgehört haben.